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Bischof besucht Schule

SCHIEFBAHN   Gestern Vormittag besuchte der Weihbischof Borsch die Hubertusschule in Schiefbahn. Der Weihbischof Borsch (53) ist seit neun Jahren im Amt. In der Klasse 4a erzählte er von seinem Leben als Bischof. Sein Vorbild ist Jesus. Weiter erzählte er, dass im Aachener Dom der König Karl der Große in einem goldenen Schrein begraben wurde. Dann zeigte er den Kindern sein Gewand. Als erstes zog er ein großes lilanes Gewand an. Dies hatte 33 Knöpfe, für jedes Lebensjahr Jesu einen. Nun durften ihn alle Kinder interviewen. Sie erfuhren, dass sein goldener Bischofsring aus den Eheringen seiner Eltern gegossen wurde. Sein Traumberuf war Bauer und natürlich hat er auch Ferien. Der Bischof besuchte die Schule, weil die insgesamt drei Bischöfe des Bistums Aachen die rund achthundert Städte und Dörfer, zu denen auch Schiefbahn zählt, besuchen. Zum Schluss waren alle Fragen beantwortet und die Kinder wussten viel über das Leben von Weihbischof Borsch.

Fabian Fabek   Klasse 4a











SCHIEFBAHN. Am Mittwoch den 13.03.2013 besuchte der Weihbischof Borsch die Hubertusschule Schiefbahn. Der Weihbischof ist 53 Jahre alt und wohnt in Aachen. Er arbeitet im Bistum Aachen, dazu gehören Willich, Schiefbahn, Heinsberg, Krefeld, Mönchengladbach, Aachen und viele mehr. In der Kirche trägt Borsch drei Gewänder. Als unterstes trägt er ein großes, lilafarbenes Gewand mit 33 Knöpfen. 33, weil Jesus 33 Jahre alt geworden ist. Darüber zieht er ein großes, weißes Gewand ohne Knöpfe an. Als oberstes kommt ein kleines, ebenfalls lilafarbenes Gewand mit 11 Knöpfen, deren Zahl Zufall ist. Er hängt sich vor Kirchenauftritten immer eine Kette mit dem Kreuz von Jesus um. Außerdem hat er einen Ring an seiner linken Hand, der aus dem Ring seines verstorbenen Vater und dem seiner Mutter besteht.

Er erzählte den Kindern auch, dass er schon oft in der Zeitung war und den Papst schon gesehen hat.  Außerdem sagte er, dass er früher einen Hund und eine Katze hatte. Als Vorbild gibt er Jesus an. Borsch gefällt sein Job und ist der Meinung, dies sei der beste Job der Welt. Er hat eine große Familie, dazu gehören viele Cousinen und Cousins. Sein Hobby ist es, mit ihnen zu spielen und zu lesen.

Am Ende war Borsch etwas in Eile, da eine andere Schule auf ihn wartete und sich auch andere Schüler über seinen Besuch freuten.

Nico Kleiner    Klasse 4a